AMAK AG

Das DHS Modell

Privat studieren mit dem Abschluss einer staatlichen Hochschule: Die Akademien verbinden die Vorteile eines privaten Studiums mit dem Bachelor-Abschluss einer staatlichen Hochschule. Unsere Studierenden erhalten den Abschluss Bachelor of Arts der staatlichen Hochschule Mittweida und nicht nur einer lediglich staatlich anerkannten Bildungseinrichtung. Zugleich genießen sie die Vorzüge eines praxisnahen und persönlichen Studiums an einer privaten Business-Akademie.

Staatlicher Bachelor-Abschluss

Die Kooperation der Akademien im Dezentralen Hochschulsystem (DHS) mit der Hochschule Mittweida (Sachsen) zählt zu den innovativsten Konzepten der deutschen Bildungslandschaft. Die Studierenden erlangen in nur sechs Semestern eine optimale Grundlage für ihre spätere erfolgreiche Karriere. Der Bachelor-Abschluss der staatlichen Hochschule Mittweida bietet den Absolventen sowohl für ein vertiefendes Master-Studium als auch für den Berufseinstieg ideale Voraussetzungen. Mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) ist ein weltweites Master-Studium sowie eine anschließende Promotion möglich. Zudem bevorzugen Unternehmen Bewerber mit dem Abschluss einer staatlichen Hochschule.

Der Studienablauf an den Akademien sind effizient aufgebaut und teilen sich in eine Akademie- und eine Hochschulphase. Die ersten vier Semester des sechssemestrigen Bachelor-Studiums erfolgen an den lokalen Akademiestandorten. Diese Akademiephase ist Bestandteil des akkreditierten Studienmodells der Hochschule Mittweida und schließt mit einem Refexionsmodul ab, an dessen Ende eine Einstufungsprüfung zum Übergang an die Hochschule Mittweida steht. Mit dem fünften Semester werden die Studierenden an der Hochschule Mittweida immatrikuliert und absolvieren ein zwölfwöchiges Lehrprojekt in einem Unternehmen (Praktikum) sowie eine Studienphase vor Ort (Hochschulphase). Das sechste Semester ist für die Bachelorarbeit reserviert, die örtlich unabhängig geschrieben werden kann.

Der Bachelor: 180 Credits

Das Bachelor-Studium schafft die Grundlage für eine erste akademische Berufsqualifizierung oder ein weiter vertiefendes Master-Studium. Das Curriculum ist in einzelne Lehrmodule unterteilt. Diese thematisch zusammenhängenden Unterrichtsblöcke bestehen aus unterschiedlichen Lehrveranstaltungen wie Seminaren, Vorlesungen, Workshops und Praxisprojekten. Alle Veranstaltungen haben einen bestimmten Zeitaufwand, der in Semesterwochenstunden (SWS) beziffert wird. Im letzten Semester des Studiums wird die Bachelorarbeit geschrieben, in der dokumentiert wird, dass man wissenschaftlich arbeiten kann. Die entsprechende Prüfleistung wird von der Hochschule Mittweida abgenommen. Das Bewertungssystem des Bachelors beruht auf Credits (ECTS). Für jedes Modul erhalten die Studierenden nach einer Klausur oder einer anderen Prüfleistung entsprechend dem Zeit- und Arbeitsaufwand eine bestimmte Anzahl von Credits. Insgesamt sind an den Akademien nach diesem international vergleichbaren Punktesystem inklusive Praxismodul und Bachelorarbeit 180 Credits bis zum Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) zu erreichen.

In Deutschland abgeschlossen — weltweit anerkannt

Nicht nur, dass der Bachelor bereits nach drei Jahren zu einem ersten berufsbefähigenden Abschluss führt; der weiterführende Master bringt nach maximal vier weiteren Semestern in nur zwei Jahren zusätzlich wichtige vertiefende Qualifizierungen. Durch dieses 1999 im Rahmen der Bologna-Konferenz eingeführte zweistufige Studiensystem sind Bachelor und Master heute international harmonisiert. Sie haben damit im Unterschied zu den alten Diplom- und Magister-Abschlüssen in den meisten Teilen der Welt Gültigkeit und eröffnen ganz neue Karrierechancen. Alle an den Akademien erworbenen Bachelor-Abschlüsse ermöglichen es, darauf aufbauend einen Master zu absolvieren.

Bachelorarbeit: Hauptsache gut betreut

Die Bachelorarbeit wird als wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Erlangung des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses Bachelor of Arts geschrieben. Mit ihr stellen Studierende des DHS-Modells unter Beweis, dass sie eine wissenschaftliche Fragestellung eigenständig bearbeiten können. Rundum betreut – auch schon frühzeitig während des Studiums – werden die Studierenden dabei von den Mitarbeitern der Akademien in jeder Hinsicht unterstützt.